Aktuelles
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Am 14. März werden Liviu Holender (Bariton) und Klara Hornig (Klavier) im Museum August Kestner zu Gast sein, nachdem Christina Bock wegen eines Gastspiels im Fernen Osten ihren geplanten Auftritt absagen musste.
Im Zentrum ihrer Programms stehen Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“: Das Werk wird umrahmt von einer feinen Auswahl von Schubert-Liedern.
Am 16. Mai erklingt Hugo Wolfs „Italienisches Liederbuch“. Solisten sind Magdalena Hinterdobler (Sopran) und Bernhard Hansky (Bariton), die Begleitung übernimmt Klara Hornig.
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14. März 2026:
Liviu Holender (Bariton) und Klara Hornig (Klavier)
Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“, Rückert-Lieder und eine Auswahl von Schubert-Liedern
16. Mai 2026:
Magdalena Hinterdobler, Sopran
Bernhard Hansky, Bariton
Klara Hornig, Klavier
Hugo Wolf: Italienisches Liederbuch
Alle Konzerte finden Samstags um 16.00h im Museum August Kestner (Platz der Menschenrechte, Hannover) statt. Die Konzertkasse ist ab 14.30 geöffnet. Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der Ausstelllungen des Museums.
Der Eintrittspreis beträgt 15.00€, ermäßigt 10,00€. Karten können einige Wochen vor dem betreffenden Konzert vorbestellt werden unter der e-mail-Adresse lohmann.stiftung@gmx.de (Pünktchen bitte beachten!) Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Der Liednachmittag mit Benjamin Bruns und A. Velonis wird nachgeholt. Im März werden Liviu Holender (Bariton) und Klara Hornig (Klavier) im Museum August Kestner zu Gast sein, nachdem Christina Bock wegen eines Gastspiels im Fernen Osten ihren geplanten Auftritt am 14.3. leider absagen musste.
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Fällt wegen schlechter Wetter- und Verkehrsbedingungen aus!
Das Konzert wird nachgeholt.
Von Hannover in die großen Opernhäuser der Welt - und zurück -
Ein besonderes Gesangskonzert im Museum August Kestner
am 10. Januar 2026 um 16 Uhr
Benjamin Bruns (Tenor), am Klavier begleitet von Aléxandros Velonis, gestaltet am Samstag, den 10. Januar 2026 um 16 Uhr ein Liedprogramm im Museum August Kestner.
Bruns begann als Mitglied des Knabenchores Hannover, genoss mehrere Jahre lang den Unterricht von Peter Sefcik, studierte in Hamburg bei Renate Behle und ist mittlerweile auf den Bühnen der Welt unterwegs. Jüngst war der jugendliche Heldentenor als „Parsifal“ in Hamburg zu hören, auf anderen Bühnen als Florestan, als Max im „Freischütz“ und unter Leitung von Daniel Barenboim mit den Berliner Philharmonikern in Mahlers „Lied von der Erde“.
Es ist ein großes Ereignis und Geschenk an das Hannoveraner Publikum, dass Benjamin Bruns und Aléxandros Velonis bereit sind, die Reihe „Das Lied im Museum August Kestner“ mit ihrem Auftritt am 10. Januar zu bereichern und zu unterstützen.
Das Programm umfasst nur zwei Werke: Robert Schumanns „Kerner-Lieder“ und die Tenorstücke aus Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ – Werke, in denen die beiden Komponisten sich zu hochemotionalen Konzentraten ihrer Kunst gesteigert haben.
Robert Schumann (1810-1856) hat sich von Gedichten Justinus Kerners 1840 inspirieren lassen. Kerner war ein schwäbischer Arzt, Naturmystiker und Dichter, mehr als einmal Sprecher tiefer unheilbarer Leiden. Schumann hat aus seinen Gedichten sowohl Miniaturen wie „Erstes Grün“ entstehen lassen wie auch Geselligkeits-, Mittelalter- und Wanderszenen und – Höhepunkt der Reihe - das singuläre Werk „Stille Tränen“, das mit seinem Spannungsbogen und seiner Intensität auch eine große Arie sein könnte.
Gustav Mahler (1860-1911) hatte nur noch wenige Jahre zu leben, als er 1908 auf Gedichte mit altchinesischem Hintergrund einging – Gedichte des Li Tai-Po aus der Zeit um 770 uZ, die er allerdings nur in Nachdichtungen kennenlernte. Er schuf mit dem „Lied von der Erde“ ein einzigartiges Hybrid von Sinfonie und Liederzyklus, geprägt von Grundstimmungen des Weltschmerzes und Abschieds. Mahler hat die sechs Lieder auf eine Tenor- und eine Altstimme aufgeteilt. Bruns und Velonis interpretieren die Tenorlieder mit der von Mahler selbst verfassten Klavierbegleitung.
Veranstalter: Lohmann-Stiftung für Liedgesang e.V.
in Kooperation mit dem Museum August Kestner
und dem Klavierservice Hannover Bernd Stamm
Termin: 10. Januar 2026
Konzertbeginn: 16.00 h
Ort: Museum August Kestner
Platz der Menschenrechte 3
30159 Hannover
Die Konzertkasse öffnet bereits um 14.30 h und das Ticket berechtigt auch zur Besichtigung der Sammlungen des Museums.
Eintrittspreis: 15,00 €, Ermäßigt 10,00 €.
Vorbestellungen sind möglich unter lohmann.stiftung@gmx.de.
www.Lohmann-Stiftung-fuer-liedgesang.de
www.hannover.de/Museum-AugustKestner/Veranstaltungen
www.klavierservice-hannover.de
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Sarah Ferede, bekannt für ihre „betörend sinnliche bis übersinnlich klangschöne Kundry“ (WAZ) an der Deutschen Oper am Rhein, gestaltet zusammen mit Justus Zeyen am 16. November um 16.00 Uhr eine besondere Liedstunde im Museum August Kestner. Auf dem Programm stehen Schumanns „Maria Stuart-Lieder“, Wagners „Wesendonck-Lieder“ und Mahlers „Rückert-Lieder“.
Justus Zeyen, in Hannover als herausragender Lehrer geschätzt und heute Professor in Wien, hat bereits mit zahlreichen bekannten Sängerinnen und Sängern zusammengearbeitet. Er wird die Moderation übernehmen und mit spannenden Einblicken in die Werke und deren Hintergründe die Liedstunde bereichern.
Dr. Loeben, Leiter der ägyptologischen Abteilung des Kestner-Museums, wird zudem interessante Verbindungen zwischen Mathilde Wesendonk und dem Museum aufzeigen.
Karten zum Preis von 15 € (10 € ermäßigt) können vorbestellt werden unter der Email-Adresse lohmann.stiftung@gmx.de (bitte beachten Sie den Punkt).
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Schuberts Lieder „im Frühling“ (Text: Ernst Schulze) und „Im Abendrot“ (Karl Lappe) wurden von Brigitte Tschäke (Sopran) und Bernd Grußendorf (Klavier) privat aufgenommen.
Sie haben der Lohmann-Stiftung die Aufnahmen freundlicherweise zur Verfügung gestellt und ihre Veröffentlichung erlaubt. Wir danken den beiden Künstlern herzlich!
Hören Sie die beiden Aufnahmen auch als eine anregende positive Antwort auf die Frage „Zu alt zum Singen?“. Die Sängerin hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits ihren 70. Geburtstag hinter sich – was wir ebenfalls mit ihrer freundlichen Erlaubnis mitteilen. Und mit dem Singen hat sie überhaupt erst angefangen, als sie sich bereits dem 60. Geburtstag näherte.
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In unserer Reihe von Liedstunden im Museum August Kestner in Hannover sind am Samstag, 04.Mai 2024, der Tenor Ricardo Marinello und als Begleiter Christoph Schnackertz zu Gast.
Das Konzert beginnt um 16.00h. Nach den Liedern kann man sich mit den Künstlern unterhalten - "meet the aritsts".
Schumanns "Dichterliebe" bildet den Hauptteil des Programms, das durch Lieder von Richard Strauß abgerundet wird.
Die Eintrittskarten kosten 15€, ermäßigt 10€, Sie können unter lohmann.stiftung@gmx.de vorbestellt werden. Auch ohne Vorbestellung sind Karten an der Konzertkasse erhältlich
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Die nächste Liedstunde in unserer Reihe "Das Lied in Hannover" findet statt am Samstag, 16. März 2025 um 16.00h im Museum August Kestner in Hannover, Trammplatz 3.
Susan Jebrini und Hedayet Jonas Djeddikar interpretieren Lieder von Brahms, Glanzberg und Mendelssohn.
Im Anschluss an das Programm kann man sich mit den Künstlern zum Gespräch treffen.
Die Karten kosten 15 € bzw. ermäßigt 10 € und können unter der e-mail Adresse lohmann.stiftung@gmx.de (Pünktchen beachten!) vorbestellt werden.
Die Eintrittskarten können ab 15.00h an der Konzertkasse im Kestner-Museum abgeholt werden. Sie berechtigen auch zum Rundgang in dem wunderbaren Museum vor dem Konzert.
Vorbestellte Karten bitten wir bis spätestens 15.50h, 10 Minuten vor Konzerbeginn, abzuholen.
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Tilman Lichdi und Annette Fischer-Lichdi waren am Samstag, 13.1.24, im Museum August Kestner zu Gast in unserer Reihe „Das Lied in Hannover“. Es war das dritte Konzert der Reihe, die im September 2023 begonnen hat, der Andrang war groß, kein Sitzplatz blieb unverkauft und die Künstler waren vom ersten bis zum letzten Rauschen des Bachs in intensivem Kontakt mit dem Publikum.
Dr. Christian E. Loeben begrüßte eingangs die Hörer persönlich in seinem schönen Hause und war zusammen mit seinen Angestellten höchst hilfreich bei der organisatorischen Durchführung. Wir freuen uns auf die weiteren Konzerttermine im Museum August Kestner im Laufe des neuen Jahres.
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Die Reihe hochrangig besetzter Liednachmittage im Museum August Kestner in Hannover wird im Jahre 2024 mit fünf Veranstaltungen fortgesetzt.
Bereits am 13. Januar 2024 sind Tilmann Lichdi und seine Begleiterin Annette Fischer-Lichdi zu Gast mit Schuberts „Die schöne Müllerin“.
Kartenvorbestellungen (15 €, ermäßigt 10 €) sind möglich unter der e-mail-Adresse lohmann.stiftung@gmx.de.
Die weiteren Termine im Jahre 2024:
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16. März |
Susan Jebrini, Mezzosopran Hedayet Jonas Djedikkar, Klavier |
| 4. Mai |
Ricardo Marinello, Tenor, Christoph Schnackertz, Klavier |
| 14. September |
Christina Bock, Mezzosopran Fil Liotis, Klavier |
| 16. November |
Sarah Ferede, Mezzosopran NN Klavier |
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Zum ersten Mal war die Lohmann-Stiftung für Liedgesang am 25. November '23 im Museum August Kestner zu Gast.
Die Künstler wurden vom Publikum mit viel Sympathie begrüßt und verstanden es sehr gut, diese im Laufe des Konzerts mit Liedern von Mozart, Schubert und Richard Strauß weiter zu steigern. Das Publikum nahm das Angebot zu einem Gespräch nach der Programmfolge (neudeutsch: ‚meet the artists‘) gern an und das Konzert wurde so mit einem persönlichen Nachklang abgerundet.
Das Publikum besetzte etwa vier Fünftel der bereitstehenden Plätze und es wurden deutlich mehr Karten als vorbestellt an der Konzertkasse verkauft.
Der Konzertraum des Kestner-Museums erweist sich als gut geeignet für intime Musikprogramme und der von der Firma Klavierservice Hannover - Bernd Stamm kostenlos zur Verfügung gestellt Flügel ist ein klanglich abgerundetes, flexibles Begleitinstrument.
Wir danken der Klavierfirma und der Leitung der Kestner-Museums sehr für ihre großzügige Mitwirkung! Beide tragen dazu bei, dass wir der Reihe von fünf weiteren Liednachmittagen, die im Jahre 2024 am gleichen Ort geplant sind, mit Optimismus entgegensehen.
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Das Konzert war ein großer Erfolg für die Interpreten und die LO als Veranstalter.
Von den 120 verfügbaren Plätzen waren bereits 95 vorbestellt worden und die Nachfrage an der Konzertkasse überstieg knapp die Zahl der restlichen verfügbaren Plätze, sodass einige Besucher stehen mussten.
Simon Bode und Jonathan Ware gestalteten mit großer Intensität Lieder von Schubert, Liszt und Hugo Wolf (aus den Mörike-Liedern) und kamen beim Publikum entsprechend gut an.
Zustandekommen und Erfolg dieser Veranstaltung sind vor allem der unermüdlichen Organisations- und Werbearbeit von Charlotte Lehmann und mehreren selbstlosen Helfern in Hannover zu danken. Auch dem Kulturbüro der Stadt, dem Künstlerhaus und der Kulturredaktion der HAZ, die uns ausgesprochen verständnisvoll und aufgeschlossen unterstützt haben, gebührt großer Dank.
Wir fühlen uns durch die Vorbereitung und den Verlauf dieses Konzerts ermutigt, weitere Projekte in Angriff zu nehmen. Bereits gebucht ist der nächste Liednachmittag mit Marie Hänsel und Alexander Fleischer am 25.11.23 um 16.00h im Kestner-Museum am Trappplatz in Hannover. Weitere Konzerte im Jahre 2024 sind in Planung und es gibt Überlegungen, an anderen Orten, bspw. in Hamburg, ähnliche Veranstaltungen zu initiieren. Schreiben Sie uns, wenn Sie Ideen haben und mitarbeiten wollen (an die Vorsitzende Charlotte Lehmann, charlotte.lehmann@t-online.de oder den Schriftführer Christoph Klein krixel@gmx.de).
Karten für das Konzert mit Marie Hänsel und Alexander Fleischer am 25.11. können ab dem 01. 10. 23 vorbestellt werden unter lohmann.stiftung@gmx.de .
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Karten zum Preis von 15 € (10 € ermäßigt) können vorbestellt werden unter der e-mail-Adresse lohmann.stiftung@gmx.de
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Wir freuen uns sehr, zu den beiden ersten Konzerten einladen zu können: am 16.9. singt Simon Bode (Tenor), begleitet von Jonathan Ware, um 17.00 Uhr im Künstlerhaus Hannover. Das Programm enthält Lieder von Schubert, Liszt und Wolf. Am 25. 11. um 16.00 Uhr tritt Marie Hänsel (Sopran), begleitet von Alexander Fleischer, im Kestnermuseum in Hannover auf.
Ein weiterer Abend ist für den Januar 2024 in der Planung, Solist wird Riccardo Marinello sein.
Die Einzelheiten zu den Programmen etc. werden in Kürze auf dieser website veröffentlicht.
Als Lohmann-Stiftung für Liedgesang arbeiten wir an der Förderung der Kultur des Liedgesangs und der Belebung des öffentlichen Interesses für diese einzigartige Kunstform. Wir haben nunmehr begonnen, beispielhafte und anregende Konzerte selber zu organisieren und zu finanzieren, in Zusammenarbeit mit Sponsoren und Institutionen, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.
Unsere personellen und finanziellen Möglichkeiten sind begrenzt, aber unser Konzept, hervorragende Künstler zu unterstützen und sie mit Planern, Finanzierern und Organisatoren von Konzerten zusammenzuführen, ist offen für Alle, die unsere Ziele teilen und sich in eine Zusammenarbeit einbringen wollen.
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Auf Anregung eines Mitgliedes hier eine kleine Werbeaktion:
"Wetterlage leicht konträr
Am Sonntag, 21. Mai, um 17 Uhr findet wieder ein „unerhörtes“ Konzert statt. Ortsbeschreibungen in Gedichten von Gottfried Meinhold, von Peter E. Rompf zum Liederzyklus vertont, werden in der Heisere Dorfkirche als sonnendurchfluteter Gruß aus der französischen Provence den melancholischen Liedern des kontinentalen Wanderers John Dowland gegenübergestellt. Der Kontrast „Provence-Sonne versus stinkende Themse und nebeliges Wetter um 1600“ wird durch hör- und sichtbare Blockflötenmusik verkuppelt, gleichsam spannend verzahnt. Singstimmen, Blockflöten, Cembalo und Cello jubilieren oder weinen abwechselnd. Auch etwas vom alten Bach ist dabei, er soll versöhnend beim Hören helfen. Das möchten auch die begleitenden Texte. Natürlich ist auch ein bildender Künstler mit von der Partie - diesmal als Überraschungsgast.
Der Eintritt ist frei, Spenden werden gern angenommen.
Peter E. Rompf
Sonntag, 21. Mai 2023, 17 Uhr
Ev. Kirche Heisede St. Nikolai,
St. Nikolaistr. 18
31157 Sarstedt OT Heisede
Fotos gibt es hier: https://prolatio.de/Galerie.shtml"
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Aus der Jahreshauptversammlung 2022: eine neue Aufgabe für die Lohmann-Stiftung wird die Anregung und Mitveranstaltung von exemplarischen Liederabenden.
Die Jahreshauptversammlung wurde am 08. Dezember 22 als Zoom-Konferenz ordnungsgemäß durchgeführt. Der wichtigste Inhalt war die Präsentation eines Konzepts zur Weiterarbeit der Stiftung in der Öffentlichkeit:
Schwerpunkt könnte künftig die finanzielle Ermöglichung und die Mitwirkung an der Organisation von Liederabenden an verschiedenen Orten der Republik sein. Künstler sollen ermutigt und unterstützt werden, eigene Liederabende zu veranstalten. Dabei würde die Lohmann-Stiftung sie finanziell unterstützen, etwa in Form eines garantierten Honorars, aber auch organisatorisch durch die Mit-Anbahnung von Kontakten zu Veranstaltern, durch Werbung, durch die eventuelle Veröffentlichung von Mitschnitten der Konzerte auf der homepage der Lohmann-Stiftung. Ferner könnte die Stiftung an der Programmgestaltung mitwirken, bspw. bei einer Einführung in den Abend und einer Nachbesprechung des Konzerts, evtl. zusammen mit dem Publikum.
Voraussetzung für solche Aktivitäten der Lohmann-Stiftung wäre eine deutliche Verbesserung ihrer Finanzen. Dazu müssten neue Mitglieder gewonnen werden, müssten die bisherigen Mitglieder zur regelmäßigen Zahlung ihrer Beiträge veranlasst werden, und müssten Fördergelder öffentlicher Institutionen und privater Sponsoren eingeworben werden.
Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, in der u. a. Bedenken geäußert werden, ob es richtig sei, die Tradition der Symposien aufzugeben. Erwidert wurde u.a., dass wesentliche Zwecke der bisherigen Symposien, nämlich insbesondere jungen Sängerinnen und Sängern und ihren Begleitern ein Podium zu verschaffen, und auch die fachliche Begleitung ihrer Auftritte in dem neuen Konzept mit enthalten sind.
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Am 08. 12. 2022 findet die jährliche Hauptversammlung unserer Stiftung statt. Erneut haben wir uns für die Form einer Zoom-Sitzung entschieden. Allen Mitgliedern ist die Einladung mit dem Tagesordnungs-Vorschlag zugegangen. Wir hoffen auf rege Beteiligung!
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Ab dem 1. Dezember 2022 ist der
musikalische Adventskalender der Lohmann-Stiftung für Liedgesang
auf YouTube abrufbar.
In diesem Jahr wird er aus deutschsprachigen Kunstliedern bestehen. Bekannte und unbekannte Kompositionen adventlicher und weihnachtlicher Texte von Bach (Schemelli), Brahms, Cornelius, Reger und anderen wurden von engagierten Sängerinnen und Sängern und deren Begleitern, mit und ohne Unterstützung von Aufnahmetechnikern, eigens neu aufgenommen. Die Künstler freuen sich über reges Anklicken und Verbreiten der Videos.
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Am 31 Januar 1797 wurde Franz Schubert geboren - wir gedenken seiner mit dem Video eines seiner Lieder.
„Auf dem Flusse", das siebente Lied der „Winterreise“ wurde eigens zu diesem Anlass aufgenommen von Ricardo Marinello und seinem Begleiter Mikhail Berlin. Wir danken den Künstlern herzlich.
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Alle Beiträge unseres musikalischen Adventskalenders stehen auf der nachfolgenden Liste.
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Um zum Adventskalender zu kommen, der auf Youtube läuft, klicken Sie bitte den folgenden link an:
https://youtube.com/playlist?list=PLUIA6dLjqva0g3hFR3ewQY24iXuHaeG06
Sie kommen dann auf den ersten Beitrag, das "Türchen" vom 1. Dezember. 2021. Wenn Sie im Bild auf das "LO"-Symbol klicken, erscheint die Gesamtliste aller Türchen, die bis zum jeweiligen Tag geöffnet wurden.
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Mit diesem link
https://youtube.com/playlist?list=PLUIA6dLjqva0g3hFR3ewQY24iXuHaeG06
kann man dann jederzeit auf die Lieder zugreifen. Die Sängerinnen und Sänger, ihre Begleiter, Arrangeure und Aufnahmetechniker haben viel gegeben in den letzten Wochen, um etwas Schönes, Freudebringendes in die Welt zu setzen. Sie freuen sich selber darauf, dass Sie mit clicks, likes und Kommentaren ihre - völlig unentgeltliche - Arbeit zu würdigen wissen, und bitten darum, wenn er Ihnen gefällt, den Adventskalender unter Freunden und Bekannten, auf digitalen Kanälen zu verbreiten.
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Nachdem der Adventskalender 2020 in knapper Zeit und zum Teil erheblicher Anspannung der Beteiligten erstellt und auf youtube online gegangen war, mussten der Vorstand und seine Helfer erst einmal eine Pause einlegen. Die ist nun vorbei, und vor wenigen Tagen haben wir mit einer neuen Reihe begonnen, mit einigen eigens für die Lohmann-Stiftung aufgenommen Liedern von Ludwig van Beethoven. Den Anfang haben bereits Marie Hänsel, Beethoven-Kammermusikpreisträgerin des „Debut“-Wettbewerbs, und ihre Begleiterin Elena Schoychet gemacht mit dem frühlingshaften Goethe-Lied "Mit einem gemalten Band".
Wir hoffen, in den nächsten weitere Wochen weitere neue Aufnahmen herausbringen zu können. Unser Ziel ist es, etwas anders als bei dem Adventskalender, mit einigen ausgewählten Aufnahmen auf die Fähigkeiten jüngerer Künstler hinzuweisen, auf dem Gebiet des Kunstliedes die großen Traditionen lebendig zu erhalten und frische, zeitgemäße Nuancen zu schaffen.
Da das Beethoven-Jahr ins laufende 2021 verlängert worden ist, halten wir uns einstweilen an diesen Komponisten! Bei ihm sind einige höchst originellle, lebendige Vertonungen, gerade auch von Texten J. W. von Goethes, zu finden - und große Herausforderungen vor allem an die Sänger.
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